20.6.13

Die Welt durch Liebe prägen


Was sagt man über drei Wochen in Moldawien? Vermutlich sollte ich über die Dinge sprechen, die für mich ganz besonders wichtig waren, was mir nicht leicht fällt, weil die Zeit in Moldawien so erlebnisreich und gesegnet war, dass ich nicht weiß womit ich anfangen soll.

Viel Arbeit, völlig andere Verhältnisse und eine andere Kultur, das sind die Dinge, von denen unsere Zeit in Moldawien stark geprägt war. Aber trotz allen Andersartigkeiten, denen wir begegnet sind, eine Sache hat uns mit den Christen dort verbunden, denn egal welche Sprache wir sprechen oder welcher kulturellen Prägung wir angehören, Jesus liebt uns. Es geht nicht darum, in welcher Sprache wir beten oder wo wir wohnen, es geht einzig und allein um unser Herz und ob wir bereit sind, uns auf Gottes Plan einzulassen. Viele der Christen mit denen wir dort in Berührung kamen, haben eine so demütige und liebevolle Art zu dienen gezeigt, dass man an ihren Taten erkannt hat, dass Jesus der Fokus in ihrem Leben ist. Mir ist durch die Zeit in Moldawien wieder neu bewusst geworden, wie wichtig es ist, dass unser Handeln mit dem übereinstimmt, was wir sagen. Ich wünsche mir wirklich, dass die Menschen, die mir begegnen, an meinem Handeln erkennen, dass Jesus die Liebe selbst ist. Ich wünsche mir für mein Leben, dass ich den Leuten nicht nur von Jesu Liebe erzähle, sondern, dass ich SEINE Liebe lebe.

Juliane

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