20.6.13

Die Welt durch Liebe prägen


Was sagt man über drei Wochen in Moldawien? Vermutlich sollte ich über die Dinge sprechen, die für mich ganz besonders wichtig waren, was mir nicht leicht fällt, weil die Zeit in Moldawien so erlebnisreich und gesegnet war, dass ich nicht weiß womit ich anfangen soll.

Viel Arbeit, völlig andere Verhältnisse und eine andere Kultur, das sind die Dinge, von denen unsere Zeit in Moldawien stark geprägt war. Aber trotz allen Andersartigkeiten, denen wir begegnet sind, eine Sache hat uns mit den Christen dort verbunden, denn egal welche Sprache wir sprechen oder welcher kulturellen Prägung wir angehören, Jesus liebt uns. Es geht nicht darum, in welcher Sprache wir beten oder wo wir wohnen, es geht einzig und allein um unser Herz und ob wir bereit sind, uns auf Gottes Plan einzulassen. Viele der Christen mit denen wir dort in Berührung kamen, haben eine so demütige und liebevolle Art zu dienen gezeigt, dass man an ihren Taten erkannt hat, dass Jesus der Fokus in ihrem Leben ist. Mir ist durch die Zeit in Moldawien wieder neu bewusst geworden, wie wichtig es ist, dass unser Handeln mit dem übereinstimmt, was wir sagen. Ich wünsche mir wirklich, dass die Menschen, die mir begegnen, an meinem Handeln erkennen, dass Jesus die Liebe selbst ist. Ich wünsche mir für mein Leben, dass ich den Leuten nicht nur von Jesu Liebe erzähle, sondern, dass ich SEINE Liebe lebe.

Juliane

Mit ganzem Herzen in Moldawien

Das Gartentor quietscht, als wir es öffnen. Wir treten in einen kleinen Hof, der nur aus Erde und losen Steinen besteht. Eine ältere Frau schleppt sich aus dem Haus und führt uns, auf einen Stock gestützt, in ihren Garten. Auf einem kleinen Acker zeigt sie uns, wie wir die Kartoffeln, die wir mitgebracht haben, anpflanzen sollen. Ich nehme eine Hacke und mache gleich große Löcher in die weiche Erde. Die jetzt schon warme Morgensonne knallt auf uns herunter. Die Hacke in meiner Hand wird mit jedem Loch schwerer, aber ich arbeite weiter. Gegen Mittag haben wir es geschafft. Wir bekommen kühlen Kompott und Kekse zur Stärkung. Mit einem großen Strahlen im Gesicht, kann die alte Dame nicht aufhören uns zu danken. Ich bin glücklich, ihr geholfen zu haben und so von Gott gebraucht worden zu sein.

Jemima

Anmeldefrist Ende Juni!

Alle ihr suchenden und neugierigen jungen Menschen mit Feuer im Bauch und mit einem Herzen zu dienen, hört bitte zu, das Haus hier in Kaiserslautern wird immer voller. Das heißt, es wäre eine sehr gute Idee eure Bewerbungen schon vor Ende Juno einzusenden. Wir freuen uns hier schon voll auf ein volles Haus mit Jüngern Jesu. Wir werden die Bewerbungen so schnell wie möglich bearbeiten und, wenn alles in Ordnung aussieht, in Kontakt mit euch kommen. Es gibt noch Plätze zu kriegen, aber ihr müsst rasch sein.

Schöne Grüße aus 'Lautern,

Mike

3.1.13

Frohes Neues:)

Es ist 2013- du wirst dieses Jahr mit der Schule fertig und hast noch kein Plan was du danach machen willst?? Vielleicht willst du ja nicht gleich eine Ausbildung machen oder studieren, sondern erst ein Jahr bewusst in dich und deine Beziehung zu Jesus investieren? Dann kann ich dir nur empfehlen, dich hier fuer ein FSJ zu bewerben. Ich bin seit September 2012 jetzt hier in Kaiserslautern und find es voll gut, dass wir in der Theorie mehr ueber Jesus und unsre Beziehung zu ihm lernen und an unsren Arbeitsstellen (z.B. christl. Schule, Kita, Seniorentagesstaette...) ihm ganz konkret dienen koennen und dabei begleitet werden. Aber auch der Spass kommt nicht zu kurz und ich kann dir sagen, es wird dir nicht langweilig werden! Also es lohnt sich! Ich bin schon sehr gespannt auf die kommende Zeit vor allem auf unsren Auslandseinsatz im Fruehling.
Hanna

Klaus-WG

Hey:) wir sind also das neue FSJ-Team, besser gesagt: Wir sind die "Klaus WG", das heisst wir sind 5 Maedels aus fast ganz Deutschland, doch das sind noch nicht alle!! Denn was dieses Jahr neu ist: Wir haben in unsrer WG amerikanische Verstaerkung durch das Yes-Team, das an allen moeglichen Stellen mithilft und fleissig deutsch lernt. Also sind wir zusammen 7 Leute zwischen 17-22 Jahre in unsrer WG. Wir Fsjler fuehlen uns auch in unseren Arbeitsstellen wohl, gebraucht und richtig. Auch wenn man im WG-Leben um Streit nicht herumkommt, wir manchmal Kulturkonflikte haben, oder einfach aneinander vorbei geredet wird, gelingt es uns doch, diese zu loesen, mehr zusammenzuwachsen, gemeinsam Jesus immer naeher zu kommen und vieel Spass zu haben (Matschrutschen, Klaus, viel Kuchen essen...).
Anne und Hanna